Presse in Franken

metamorph_fr-volksblFränkisches Volksblatt, 28,03,1985
„…Streim spielte auch „Segment einer unendlichen Metamorphose“ von Torsten Sense. Sense ist ein sehr junger Komponist, Jahrgang 1961, und seine Komposition ließ aufhorchen. Hier nämlich schien sich Neues abzuzeichnen, eine neue Tendenz zum weich Melodiösen, zum schönen Klang, zu fließenden Übergängen, dafür weg vom Esoterisch-Kühlen…“

Peter Cersowsky


„…Als Uraufführung erklang Torsten Senses „Segment einer unendlichen Metamorphose“ für Orgel solo (1985). Dieses Werk, in der Anlage fast eine Passacaglia, „lebt“ vom Dualismus metamorph_zwischen Klang und Melodie, läßt eine winzige Klangzelle zu einer gigantischen Klangwolke anwachsen, die, dominiert von melodischen Floskeln, wieder in sich zusammenfällt, abrupten Forte-, Piano-Wechseln Platz macht, zwischendurch auch tonale Fortentwicklungen denkbar macht und schließlich in einem immer unbewegteren, dafür an Lautstärke zunehmenden Cluster endet. Dieses technisch anspruchsvolle Werk war von Rüdiger Streim nahtlos, mit Gespür für Farbigkeit, treffsicher realisiert…“

awr

 

Musik aus Fibonacci-Modulen